Kloster Putna

Kloster Putna - opiniones y fotos

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Urs-Baer
Berna, Suiza580 aportes
jul. de 2020
Ob wir es MONASTERY oder KLOSTER nennen - es bleibt das selbe Objekt. Wunderschön zwischen den Bergen liegend.
Escrita el 13 de agosto de 2020
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franco1953Genova
Genova7.130 aportes
may. de 2019

Si trova 22 Km. a nord-ovest di Marginea, però merita perchè nella sua chiesa c'è la tomba di Stefan cel Mare, considerato uno dei primi artefici della nazione romena.
Vissuto nel XIV secolo combattè contro i turchi e il monastero di Putna fu edificato tra il 1466 e il 1481 proprio per commemorare una vittoria contro i turchi a Chilia.
C'è da vedere anche un museo con una significativa raccolta di oggetti bizantini tra i quali molti manoscritti medievali e la Bibbia che Stefan cel Mare portava sempre con sè nelle battaglie.

Escrita el 19 de febrero de 2020
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dupayrat
Región de Andorra la Vella, Andorra49 aportes
jun. de 2019 • Amigos
c'est là que ce trouve le tombeau du premier roi dont sont parties ensuite toutes les autres chapelles peintes à l'extérieur et à l'intérieur
Escrita el 25 de junio de 2019
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rennsemmel2497
185 aportes
jul. de 2016 • Amigos
Schön begrünt, ruhig, sauber, nicht sehr überlaufen. Der Eintritt ist kostenlos und die Lage tief in der Waldlandschaft beeindruckend.
Escrita el 16 de septiembre de 2016
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lubaca57
Cagliari275 aportes
jul. de 2016 • Pareja
Bel monastero fortificato che non ha, a differenza degli altri monasteri della Bucovina, le parete esterne affrescate. Vi si respira un'atmosfera particolare e si ha la sensazione che si tratti di un luogo di pelligrinaggio e non di una meta turistica. Nel museo si possono ammirare numerosi e bellissimi arazzi del XV e XVI secolo. All'interno del monastero, si trovano le tombe di Stefano Il Grande e della sua consorte.
Escrita el 10 de agosto de 2016
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George F
Cluj-Napoca, Rumania120 aportes
sep. de 2015 • Amigos
It is the most famous Moldavian monastery, because it is said that it was a favorite by Stephan the Great, who chose to be berried here.
Avoid crowded times (at noon, specially in the weekend).
Escrita el 2 de agosto de 2016
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HGW
Tervuren, Bélgica144 aportes
abr. de 2016 • Amigos
ich war bereits das dritte mal dort. jeweils hatten wir das Privileg (via uns bekanntem Doktor) dort übernachten und uns aufhalten zu dürfen. Es ist ein einmaliges Erlebnis in diesem geschichtsträchtigen Kloster wohnen, essen und vor allem mit den Mönchen diskutieren zu können. Die Verpflegung als auch die Räume zur Unterbringung sind ausgezeichnet. wir kommen gerne wieder
Escrita el 7 de abril de 2016
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albre-13-TL
Austria3.671 aportes
abr. de 2014 • Amigos
1966 war dieses Kloster bereits 500 Jahre alt. Ebenso jährte sich der Tod seines Gründers - "Stefans des Großen" 2004 zum 500 Mal, welche auch hier seine letzte Ruhestätte gefunden hat.
Der Legend nach wurde das Kloster an jener Stelle errichtet, wo der Pfeil des Herrschers zu Boden gefallen war. Das Kloster wurde am 3. September 1470 eingeweiht.
Nach einem kurzen Stück auf der Zufahrtsstraße endet diese am Parkplatz direkt vor der das Kloster umgebende Wehrmauer, welche sich in äußerst gutem Zustand befindet.
Man betritt das Klostergelände durch das Tor im Turm.
Schon hier "lacht" das Herz des Fotografen. Man stellt die gesamte Anlage noch unter dem Bogen des Tores und hat so einen schönen Rahmen für ein tolles Bild (ist angefügt).
Danach ergibt sich der Blick auf die im Klostergarten errichtete Kirche.
Dann liegt eines der bedeutendsten Klosterenseble vor den Augen des Betrachters.

Betritt man die Kirche fällt das Auge sofort auf das Grab des Fürsten "Stefan des Großen", unter einem Baldachin aus weißen Marmor.
Bis in die Kuppel hinauf führt im Anschluß unser Blick auf die Fresken der Malermeister
Mihail u Gavill Morosan, welche hier wahrlich ein an Farben nicht zu übertreffendes Meisterwerk hinterlassen haben.
Immer wieder mußten diese Malereien in den Jahrhunderten erneuert werden, so versuchten bereits 1653 räuberische Scharen das Gold aus der Bleidecke der Kirche herauszuschmelzen, wobei die Originalfresken zerstört wurden.
Im Klostermuseum bestaunen wir das Grabtuch der Maria de Mangop aus 1477, bestickte Ikonostasisvorhänge aus 1484, ein 'Weihrauchfass mit dem Wappen der Moldau", mehrere Grabtücher, darunte auch jenes des Stefan des Großen.

Im Torturm werden die wertvollen Dokumente verwahrt, darunter die älteste Chronik des Klosters aus 1761.
Besucht man heute Rumänien " auf der Straße der Klöster" so ist der Besuch dieses Klosters wohl "Pflicht" für jeden Reisenden.

Schwer beeindruckt und mit vielen, als "Schatz" gewonnen Fotos verließen wir das Kloster von Puntan nicht ohne sich vor dem Verlassen umgekehrt zu haben, um das romantische Ambiente nochmals einwirken zu lassen.

Ich bin sicher, auch SIE werden hier gewaltig beeindruckt sein!
Escrita el 5 de mayo de 2014
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Preguntas frecuentes sobre Kloster Putna

Kloster Putna está abierto:
  • dom - sáb 7:00 a. m. - 7:00 p. m.